Deichkind Aufstand im Schlaraffenland


Nach der Single Remmidemmi (yippie-yippie-yeah) ist nun auch das neue Album von Deichkind Aufstand im Schlaraffenland erschienen. Die Kritiker überschlagen sich bis dato nicht mit Lob, den Hörern gefällts. Der Autor dieses Blogs konnte sich noch kein Urteil bilden und bittet um Kommentare!

Links:
remmidemmi.com
Deickind
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Deichkind - Aufstand im Schlaraffenland Cover

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1 Comment

  1. Simon Block sagt:

    Es ist nicht so, dass das neue Album runtergeht wie Volvic-Wasser.
    Nein, sanft oder ähnliche Attribute sind hier unangemessen.
    Des weiteren mag es sein, dass Deichkind, die inzwischen übrigens ein bandmitglied weniger zählen, viele ihrer Fans aus den Hamburger Hip-Hop Tagen verprellen, denn den hört man bestenfalls noch verhalten raus. Elektronisch auf die Pauke hauen, scheint sich die Band zum Motto gemacht zu haben. Und das haben sie auch erfüllt.
    Sie kündigen mit ihrer ersten Auskupplung, welche am lautstärksten mit einer anarchistisch anmutenden Kampfansage gegen Spießigkeit ihr Album an: Krawall und Remmi Demmi!
    Am Ende sei noch gesagt, dass man das Album nicht nach dem ersten höhren auf den Scheiterhaufen der Akustikaufnahmen werfen muss. Es lohnt sich dem Album 2 oder drei Chancen zu geben. Denn auch wem dieses gewummer stumpf erscheinen mag, sollte sich auf den Songtext, zum Beispiel vom doch pregnanten Track Aufstand im Schlaraffenland (Ihr neues Album ist bekanntlich dessen Namensvetter) zu Gemüte führen. Wo die Sozialkritik der Lieder nur zweitrangig auftritt, springt sie einem hier förmlich ins Gesicht. Dieser Stein ist ein harter Brocken, an dem man sich reiben, oder zudem man abdancen kann.

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